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Bernd Stelter fordert die Bremer auf – Mundwinkel hoch!

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Bernd Stelter, vielen bekannt aus 7 Tage – 7 Köpfe, hat mit seinem Programm “Mundwinkel hoch!” das Publikum im Bremer Pier 2 begeistert. Er schlüpfte in verschiedene Rollen, führte das neueste Fitness-Programm auf der Bühne vor, greift immer wieder zu einem seiner Instrumente und begeistert sein Publikum durch seine Vielfalt. Mehr lesen

Marek Fis begeistert sein Publikum

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Marek Fis ist schon etwas besonderes, mit seiner legendären Jogginghose betritt er die Bühne und hat schon in diesem Moment die Lacher aus seiner Seite. Mit seinem außergewöhnlichen Humor, der durch seine besondere Schärfe und Würze die Zuschauer zum Lachen und Staunen bringt, hat er das Bremer Publikum im Lagerhaus begeistert. Mehr lesen

Bei Kaya Yanar ist alles „All Inclusive!“

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Gefühlte drei Mimikwechsel pro Sekunde, geschätzte 50 Sprachen, Gesten und Dialekte – Kaya Yanar der Globetrotter unter den deutschen Comedians. In seinem neuen und vierten Bühnenprogramm „ALL INCLUSIVE!“ nähert sich der vielreisende Kaya Yanar ironisch und augenzwinkernd anderen Kulturen, Nationen und Sprachen. Mehr lesen

Bülent Ceylan rockt die Bremen Arena

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Bülent Ceylan in der Bremen Arena (Foto: Gunter Zinkgraf)

Bülent Ceylan in der Bremen Arena (Foto: Gunter Zinkgraf)

Feuersäulen im Hintergrund, Feuerwerk und Metal-Musik und ein gut gelaunter Bülent Ceylan auf der Bühne. Um kurz nach 20 Uhr betritt der Comedian die mit Nebel verschleierte Bühne und legt sofort mit seinem “Hääädbänger” los. Von Beginn an herrscht eine großartige Stimmung in der fast ausverkauften Bremen Arena. Die Nachfrage nach den begehrten Tickets war derart groß, dass die Verantwortlichen von Koopmann Concerts den Auftritt von Bülent Ceylan aus dem Pier2 in die Arena verlegen mussten. Mehr lesen

Bachmanns Comedy Corner Finale im Cabarelo

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Publikumsliebling el mago masin (Foto: André Buck)

Publikumsliebling el mago masin (Foto: André Buck)

Am ersten Advent war es wieder soweit. Gastgeber und Moderator Dittmar Bachmann lud gemeinsam mit dem Team von “Comedy im Norden” zu seiner letzten Ausgabe von “Bachmanns Comedy Corner” in diesem Jahr ein. Wie immer hat sich Dittmar Bachmann wieder einiges einfallen lassen und drei sehr beliebte und großartige Comedians eingeladen. Matthias Jung, Gregor Mönter, el mago masin sowie Nachwuchs-Comedian Joachim Hahn begeisterten das Delmenhorster Publikum. Mehr lesen

Der Sinn des Lebens in zwei Stunden

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Tobias Mann (Foto: Veranstalter)

Tobias Mann (Foto: Veranstalter)

Der Mainzer Kabarettist, Comedian und Musiker Tobias Mann präsentiert mit „Man(n)tra – Der Sinn des Lebens in zwei Stunden“ sein nunmehr zweites Bühnenprogramm. Der quirlige Toby erobert mit seiner einzigartigen und charmanten Art sofort das Publikum. Seine autobiografischen Ausflüge in die Vergangenheit hinter sich lassend, stürzt sich Toby nun voll und ganz auf das Hier und Jetzt, um dem alltäglichen Wahnsinn einen Sinn abzuringen – und sei es auch nur Unsinn. Am 22. Oktober 2010 gibt Tobias Mann im Bremer Modernes ein “Dauerfeuer” auf die Lachmuskeln und erklärt in “nur” zwei Stunden den Sinn des Lebens.

Vorbilder und Helden gibt es nur noch im Kino und auch die Bösewichte lassen sich nicht mehr mit aller Trennschärfe aus dem Infotainment-Wirrwarr der Gegenwart herausfiltern. Wo fängt Bestechung an und wo hört monetäre Entscheidungsbeschleunigung auf? Wer gibt in einer Welt voller lupenreiner Demokraten die Richtung vor und vor allem warum? Haben wir unsere Politiker oder sie nur einander verdient? Was tun, wenn Freud Recht hatte und unser aller Schicksal lediglich von der ewigen Diskussion zwischen „Ich“, „Über-Ich“ und dem miesen kleinen „Es“ abhängt? Digitalisieren wir uns zu Tode und lohnt sich das Leben im Update 2.0 noch? Viel dringender die Frage: Reicht die Hardware unseres Körpers noch aus, um die aktuelle Alltags-Software laufen zu lassen? Die Welt geht vor die Hunde und man(n) kommt nicht umhin, die armen Köter zu bedauern.

Tobias Mann
Man(n)tra – Der Sinn des Lebens in zwei Stunden
22. Oktober 2010 im Modernes (Bremen)

Na, wer wird denn gleich so schwarzsehen? Tobias Mann schwingt sich zum Humor-Guru auf und macht Zwerchfell-Yoga mit seinem Publikum – zumindest für zwei Stunden. Mehr Zeit hat man heutzutage eh nicht mehr, um seine Chakren zu kitzeln. Wenn minderbegabte Science-Fiction-Autoren eine neue Religion ausrufen, darf das ein Komödiant erst recht. So macht sich Toby also auf die Suche nach dem gemeinsamen Man(n)tra, der Formel für ein erfülltes Leben, dem Motto für den großen Sinn. Dabei zieht er, mit Mundwerk, Gitarre und Klavier im Anschlag, alle komödiantischen Register und bemächtigt sich verschiedenster Schattierungen des Humors – Satire und Ironie garniert mit einer gehörigen Portion frechem Zynismus und hanebüchenem Nonsens. Ob Politik, Religion, Zeitgeist oder Alltäglichkeiten – ebenso wie seine Themen wechseln sich saukomische Stand-Ups und witzig-hintersinnige Lieder ab, die in Kombination mit Manns unstillbarem Bewegungstrieb und seiner einzigartigen Mimik einmal mehr für einen erstklassigen Kabarettabend garantieren. Oder wie es die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises 2008 in ihrer Laudatio beschrieben hat: “Den Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2008 erhält Tobias Mann. Damit zeichnet die Jury einen lausbubenhaften Charmeur aus, der mit kritischem Blick souverän einen Bogen schlägt zwischen Kabarett und Comedy, zwischen Politik und Philosophie, zwischen Wissenschaft und WorldWideWeb. Davon erzählt und singt er facettenreich und mit großer Musikalität. Das quirlige Allroundtalent verbindet spielend Genres und Generationen. “

CITYSHAKE verlost 10×2 Eintrittskarten für Tobias Mann am 22. Oktober 2010 im Bremer Modernes. Schreibt einfach bis zum 20. Oktober 2010 eine E-Mail mit dem Betreff „Tobias Mann“ an gewinnspiel@cityshake.de – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
 

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Comedy-Feuerwerk im Cabarelo

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Die vier Comedians beim Finale (Foto: André Buck)

Die vier Comedians beim Finale (Foto: André Buck)

Das Team der ComedyLounge holte gemeinsam mit Moderator Dittmar Bachmann wieder drei tolle Comedians ins Delmenhorster Cabarelo, welches sich mittlerweile zum Comedy-Tempel der Region entwickelt hat. “Bachmanns Comedy Corner” hieß die Mixshow am Sonntag Abend, bei der die Künstler in jeweils rund zwanzig Minuten die Leute mit den Highlights aus ihren Solo-Shows begeisterten und zum Lachen animierten. Im ausverkauften Cabarelo war die Stimmung wie immer vom Beginn der Show an grandios.

Dies lag natürlich nicht zuletzt an dem tollen Opening von Gastgeber Dittmar Bachmann, der die Show wie gewohnt stimmungsvoll eröffnete und die Zuschauer schon nach guten 5 Minuten zum Schunkeln brachte. Nachdem das Publikum also auf Betriebstemperatur angekommen war, moderierte Bachmann dann als erstes auch den Berliner Daniel Reinsberg an, der sofort mit seinen Gags den Draht zum Publikum fand und schon nach wenigen Momenten den ersten Applaus bekam. Mit tollem StandUp und selbstgeschriebenen musikalischen Nummern spielte der sympathische Berliner sich in die Herzen der Zuschauer und hat mit Sicherheit neue Fans in Delmenhorst dazugewonnen.

Nächster im Bunder war dann Matthias Seling aus Köln, der sicherlich vielen noch von der RTL Samstagsshow “Shock TV” bekannt sein dürfte. Und der erste Schocke ließ auch nicht lange auf sich warten… Er stellte sich beim Publikum vor: “Wie man an meinem Akzent hört, ich bin Österreicher!” und kaum gesagt, wurde es dunkel im Cabarelo. Dachte jeder zunächst an einen Scherz der Techniker, klärten diese jedoch schnell auf, dass es sich um einen Stromausfall handelte – verursacht durch die durchgebrannte Lampe eines Theaterscheinwerfers. Seling spielte dann zwar mit halbem Licht, dafür aber mit doppelter Power sein Set, und auch er kam super beim Publikum an. Diese zollten ihm nicht nur zahlreiche Lacher, sondern auch frenetischen Applaus am Ende seiner Auftrittszeit.

Nach der Pause, in der von den Technikern schnell für neues Licht gesorgt wurde, kam dann noch die dritte Künstlerin auf die Comedy-Bühne im Cabarelo. Lisa Feller, die vielen sicherlich aus der “Schillerstraße” bekannt sein dürfte, eroberte auch in kürzester Zeit die Sympathien des Publikums und zündete ein Feuerwerk an tollen Gags aus ihrem aktuellen Programm “Kill Bernd”. Das Publikum verabschiedete auch die sympathische Lisa nach ihrem Auftritt mit einem wunderbar langen und innigen Applaus, bevor dann noch einmal alle vier Comedians zum Finale auf die Bühne kamen.

[smooth=id: 90;]Bachmanns Comedy Corner im Delmenhorster Cabarelo // Fotos: André Buck
 

Ein toller Abend im Cabarelo, der sicherlich noch die eine oder andere Zugabe vertragen hätte. Weiter geht es am 11. April mit dem Soloprogramm von Heino Trusheim im Riva, bevor am 18. April dann Roberto Capitoni gemeinsam mit dem Veranstalter-Team die ComedyLounge in Burgdorf’s Gasthof nach Hude bringt. Tickets für alle Veranstaltungen der ComedyLounge gibt es hier direkt online oder direkt in den Locations.

Ihr habt auch ordentlich im Cabarelo mitgelacht? Dann schreibt uns doch Eure Meinung zu Bachmanns Comedy Corner unter unseren Artikel.
 

Johann König hat "Total Bock auf Remmi Demmi"

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Johann, der Remmi-Demmi-König (Foto: André Buck)

Johann, der Remmi-Demmi-König (Foto: André Buck)

Die Stimme ist sein Mackenzeichen: Johann König hat sich schick gemacht und ist endlich wieder mit brandneuem Programm auf Tour. Wer ihn kennt, weiß, was kommt: Mit der Eleganz eines Igels betritt er die Bühne, putzig und keck steht er da, liest und singt, reimt und rappt, macht und tut, und zu seiner eigenen Verwunderung ist das Publikum vollkommen entzückt von seiner merkwürdigen Art. Einer Art präsenter Entrücktheit, einer fast greifbaren Abwesenheit, die sehr wohl die Laune der Anwesenden in ungeahnte Höhen schnellen lässt.

Doch die Unschuldigkeit seiner Komik ist nur auf den ersten Blick eine Unschuldigkeit: Denn bei all seinem Tun drückt er fast unbemerkt kleine fiese Stachel ins weiche Fleisch der amüsierwilligen Masse. Daher auch sein viel zitierter Spitzname: “Witzeschmied mit Seitenhieb”. Noch beim Lachen wird man jäh getroffen vom wohlig-kribbelnden Schmerz der Erkenntnis, Sado und Maso geben sich quasi die Klinke in die Hand, und am Ende bleiben Fragen: Wie hat er das gemacht? Macht er das extra? Und: Hat er das wirklich nötig?

Es geht um blinde Tauben und mutige Feigen, um Ritalin-getränkte Kinder, die heimlich ihre Eltern oder Lehrer mit dem Handy aufnehmen, und sie dann damit mittels Youtube erpressen. Es geht um den unerbittlichen Druck im Showgeschäft: Darum, was es heißt, Tag für Tag einen Brüller nach dem anderen raus hauen zu müssen. Im Grunde aber geht es vor allem um eins: In der täglichen langen Weile seinen Frieden zu finden und sie z.B. in ein Gedicht münden zu lassen wie jenes: “Der Eskimo ist böse, auf seine Eskimöse.” Und das Verrückte: All dies geschieht ohne den Einfluss von Drogen. Denn der neue Johann bleibt ganz der Alte und seinem Motto treu: Ohne Drogen ganz nach oben.

[smooth=id: 86;]Johann König live in der Gutsscheune Varrel // Fotos: André Buck
 

Es war ein wirklich toller Abend mit Johann König in Varrel. Er selbst sagte über die Location: “Hier in diesem … ja … großen Vogelhaus in Varrel …” und hatte die Lacher damit natürlich auf seiner Seite. Dies bleib natürlich den ganzen Abend so. Seid ihr auch in Varrel gewesen und habt Euch köstlich über Johann König amüsiert? Dann schreibt uns doch Eure Meinung zu der Show unter unseren Bericht.