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Liebesbeweise von Dr. Eckart von Hirschhausen in Oldenburg

geschrieben am by CITYSHAKE in Events, Konzerte | Kommentieren  

Dr. Eckart von Hirschhausen hatte am Mittwoch erneut zur Sprechstunde in die ausverkaufte EWE Arena in Oldenburg geladen. Mit seiner charmanten und liebenswerten Art brachte er seinen Gästen die unterschiedlichsten “Liebesbeweise” näher und hatte von Beginn an die Lacher auf seiner Seite. Mehr lesen

Semino Rossi verzaubert Oldenburg

geschrieben am by CITYSHAKE in Konzerte | 2 Kommentare
Semino Rossi verzaubert Oldenburg (Foto: Michael Groen)

Semino Rossi verzaubert Oldenburg (Foto: Michael Groen)

Wer immer Semino Rossi kennen lernt ist beeindruckt von der Wärme, die er verströmt, die seine Ausstrahlung so sympathisch und den Menschen so tiefgründig macht. Das Publikum merkt nach den ersten Zeilen, dass da einer steht, der mit ganzer Seele spricht und singt, der etwas aus seinem Innersten offenbart. Wenn Semino auf der Bühne steht, springt der Funke schnell über.

Semino Rossi betrat die Bühne in der Oldenburger EWE Arena und verzauberte von Beginn an seine Gäste. Ein großartiger Künstler der zwischen seinen Song auch gerne die Zuschauer mit seiner witzigen Art erheitert. Natürlich besinnt er sich aber auf seine wahre Stärke und das ist seine Stimme, die wirklich jung und alt begeistert.

[smooth=id:285";]Semino Rossi live in Oldenburg // Fotos: Michael Groen
 

Ihr habt auch Semino Rossi live bei seinem Konzert in Oldenburg erlebt oder seid Fans des sympathischen Argentiniers? Dann schreibt uns doch Eure Meinung zu dem Konzert unter unseren Bericht.
 

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ATZE revolutioniert Oldenburg und Bremen

geschrieben am by CITYSHAKE in Events | 2 Kommentare
Atze begeistert seine Fans (Foto: Christoph Becker)

Atze begeistert seine Fans (Foto: Christoph Becker)

Atze Schröder ist der Proll unter den Comedians. Und er hat allen Grund zum Angeben: Mit seinem neuen Programm „Revolution“ ist er zurzeit auf Tour und sprengt dem Vernehmen nach alle Verkaufsrekorde. Kein Wunder also, dass seine Auftritte am 17. März 2010 in Oldenburg und am 19. März 2010 in Bremen restlos ausverkauft waren. Nach „Mutterschutz“ kommt die „Revolution“.

Das Bühnenbild zeigt es: Nach dem Intro wie aus einem Actionfilm kommt der Lockenkopf auf eine Bühne mit abgestürzten Hubschrauber und brennenden Mülltonnen. Atze machte seinem Publikum von Anfang an klar, wie der Abend ablaufen wird und erzählt von Emails und Gästebucheinträgen, die zwar allesamt sein neues Programm loben, aber: „Mach doch noch mal ‚Der, der den Hebel nicht zieht.’“ Das Publikum wiehert. Der Hubschrauber zieht immer noch.

Der „Revolutionär“ Atze Schröder ist wie ein Maschinengewehr, und seine Kalauer schießen wie Salven aus seinem Großmaul. Für jegliche Worte erfindet er bissige Synonyme; ein Baseballschläger wird zum Migränestäbchen, ein Türke zum Mittelmeer-Ostfriesen. Manchmal ist er so schnell, dass man ihm manchmal kaum folgen kann. „Mein letztes Programm war FSK 0“ raunt er dem Publikum zu. „Das passiert mir nicht noch einmal.“

[smooth=id: 104;]Atze Schröder live in der EWE Arena in Oldenburg // Fotos: Christoph Becker
 

Atze legt los mit einem Schwall von Angriffen auf die Politik („Deutschland ist das einzige Land mit zwei Frauen an der Spitze“), Prominente („Lothar Matthäus denkt, er hat Silberne Hochzeit, wenn er 25 Mal geheiratet hat.“) und soziale Ungerechtigkeit („Amy Winehouse zieht sich jeden Tag das Bruttosozialprodukt von Bangladesh durch die Nase.“). Nach 15 Minuten hatte er das Publikum bereits in der Tasche und machte mit dem weiteren Programm seinem Ruf alle Ehre: als Macho.

Allzu gerne berichtet er von seinem Porsche und die Geschichten, die um sein geliebtes Fahrzeug herum passieren. Als ihn vier „Südländer“ an einer Tankstelle anpöbeln, ein Ferrari sei doch viel geiler, nahm er diesen „Bildungsauftrag“ (O-Ton) gerne an: „Fremdwort mit sechs Buchstaben? Schule.“ Seine Geschichte mit den vier Auto interessierten Südländern endete damit, dass ein älterer Herr vorbeikam und ihn fragte, was er denn mit diesem „Pack“ wolle: „Mit denen gewinnen wir keinen Krieg!“ „Hör mal“, antworte daraufhin Atze, „mit dir haben wir zwei verloren.“

[smooth=id: 105;]Atze Schröder live in der Bremen Arena // Fotos: André Buck
 

Aber ein richtiger Revolutionär, das sagt Atze am Ende selbst, ist er nicht. Und so kommt er für zwei Zugaben auf die Bühne und bringt noch einmal die Geschichte aus dem 3-Sterne-Restaurant im Schlosshotel „Bühlerhähle“ und eben „Der, der den Hebel nicht zieht“. Manchmal ist es eben gut, wenn alles so bleibt, wie es ist.

Ihr habt Atzes “Revolution” auch live erlebt? Dann schreibt uns doch Eure Meinung zu der Show unter unseren Bericht.