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WM-Experte Dieter Nuhr im Interview

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Dieter Nuhr im großen CITYSHAKE WM-Interview

Dieter Nuhr im großen CITYSHAKE WM-Interview

Top-Comedian Dieter Nuhr hat das Phänomen “Fußball” einmal genau unter die Lupe genommen und versucht in seinem Comedy-Spezial “Dieter Nuhr live – Das WM-Spezial” (21. und 28. Mai auf RTL, jeweils 23.30 Uhr), dem Sinn und Unsinn des runden Leders auf die Spur zu kommen. Aufgezeichnet wurde das Spektakel im Musical Theater in Bremen unter Mithilfe von “Comedy Club Bremen” Chef Christopher Kotoucek und seinem Team. CITYSHAKE war live vor Ort und hat nicht nicht nur einige Fotos sondern auch ein tolles Interview mit Dieter Nuhr mitgebracht.

Knapp drei Wochen sind es noch, und dann bricht es wieder aus: unbegrenzte Fußball-Euphorie gepaart mit überschwänglichem Nationalstolz und dem hoffnungsvollen Blick auf unsere elf tapferen Helden in schwarz-weißen Trikots. Am 11. Juni beginnt in Südafrika die 19. Fußball-Weltmeisterschaft und Millionen Menschen werden wieder vier Wochen lang über einen eher überschaubaren Wortschatz verfügen: “Foul”, “Abseits”, “Elfmeter”, “Hand” und natürlich “Tor”. Was für ein Aufstand wegen eines Spiels, bei dem zwei mal elf Mann in kurzen Hosen unter Aufsicht von drei Schiris einem Ball hinterher rennen. Der Fußball taugt eben besonders gut als Sinnbild für alles, was Menschen zu Siegern macht oder zu Verlierern. Nicht zuletzt, weil auch Glück und Pech auf dem Rasen so nahe beieinander liegen wie im richtigen Leben.

[smooth=id: 156;]Dieter Nuhr live mit dem WM-Spezial im Bremer Musical Theater // Fotos: Christoph Becker
 

Dieter Nuhr ist kein Schiedsrichter. Er sitzt auf der Tribüne, analysiert und kommentiert mit dem ihm eigenen Humor, dringt mit seinen Steilvorlagen in die Räume der vorletzten Wahrheiten vor. Wir haben kurz vor dem Anpfiff zur WM mit dem Meister-Analysten gesprochen:

Herr Nuhr, am 11. Juni findet in Johannesburg der Anstoß zur 19. Fußball-Weltmeisterschaft statt. Erleben wir noch einmal ein deutsches Sommermärchen?

Dieter Nuhr: Das wird schwierig. In Südafrika ist ja Winter. Das wird eine schöne Zeit, für alle, die am Flughafen warme Jacken verkaufen – an Engländer, die in Muscleshirt und Flip-Flops anreisen. Wenn wir wieder Dritter werden, haben wir alles richtig gemacht. Wer mehr erwartet, der glaubt auch, dass Hänsel und Gretel wirklich im Wald gelebt haben. Insofern stimmt der Begriff Sommermärchen vielleicht doch wieder.

Die Fußball-WM ist nach Olympia das größte Sportereignis der Welt. Warum begeistert der Fußball alle Menschen rund um den Globus?

Nuhr: Schwer zu sagen. Der Sport ist ja erstmal völlig sinnlos, ersetzt aber in Sachen Nationalstolz die früher üblichen Praktiken wie Nachbarländer überfallen oder Ausländer verfolgen. Insofern ist die Begeisterung für den Sport sehr erfreulich!

Frauen reichen mittlerweile nicht mehr nur die Schnittchen und Bier, sondern sitzen selber auf der Couch und fiebern mit. Wie konnte sich auch das weibliche Geschlecht mit dem eher männlichen Virus infizieren?

Nuhr: Die Geschlechterunterschiede lösen sich auf. Der Hauptunterschied zwischen Männern und Frauen ist heute, dass bei Frauen der Rasierer rosa ist. Insofern ist das Rudelgucken und ‘Nieder-mit-der-schwarzen-Sau’-Rufen folgerichtig. Bei Hyänen haben die Frauen übrigens sogar so eine Art Penis, um im Rudel auf dicke Hose zu machen. So weit ist es bei uns noch nicht.

Hand auf’s Herz – sind Sie schon einmal einer Frau begegnet, die mehr Ahnung vom Fußball hat als Sie?

Nuhr: Ehrlich gesagt: Nein. Aber als meine Lebensgefährtin mich fragte: ‘Wohlfarth, war der vor den Bayern nicht mal bei Duisburg?’, da beschloss ich, mein Leben mit ihr zu verbringen.

Wie weit wird Jogi Löws Truppe bei dieser WM kommen?

Nuhr: Ich denke, die Gruppenphase werden wir überstehen. Wenn dann schon England als Gegner kommt, wird es eng. Ansonsten werden wir auch noch das Viertelfinale erleben. Aber gegen Gegner wie Spanien, Argentinien oder Holland haben wir keine Chance, außer die anderen lassen sich ein paar gute südafrikanische Austern vom Vorjahr servieren und verbringen den Spieltag an der Schüssel.

Mal angenommen, wir fliegen bereits in der Vorrunde raus. Sollte das Flugzeug mit dem deutschen Team besser auf einer abgelegenen Insel ins Exil gehen?

Nuhr: Wir Deutsche haben immer Mitleid mit den Schwachen. Und selbst Klose oder Podolski kriegen bei mir immer eine leckere Tütensuppe und ein trockenes Brot.

Welches Team hat die besten Fans und warum?

Nuhr: Die besten Fans sind eindeutig die, die es unterlassen, 90 Minuten lang in eine Vuvuzela reinzupusten. Das nervt!

Wissen Sie schon, was Sie nach der WM machen?

Nuhr: Ich bereite mich auf die WM 2014 vor.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview!
 

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Ein Hund wird das Supertalent 2009

geschrieben am by CITYSHAKE in Allgemeines, TV & Film | Kommentieren  
Spannung im Finale (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Spannung im Finale (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Wer hätte das gedacht? Beim Supertalent 2009 gewinnt ein Hund die Herzen der Zuschauer und den Titel „Supertalent 2009“. Hundedresseur Yvo Antoni (30) aus Köln und der 3-jährige Jack Russel Terrier PrimaDonna erzielten in der knappsten Entscheidung, die es jemals gab, 13,5 Prozent aller Zuschaueranrufe. 13,4 Prozent bekam die Opernsängerin Vanessa Calcagno (24), die „Oh Mio Babbino Caro“ aus der Oper „Gianni Schicci“ von Giacomo Puccini sang.

9,37 Millionen Zuschauer in der Spitze verfolgten das spannende und emotionale Finale der Erfolgsshowreihe. Im Durchschnitt sahen 7,36 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre zu. In der Zielgruppe der 14-49-Jährigen betrug der Marktanteil hervorragende 31,8 Prozent (4,09 Mio.)!

Aus den 37 000 Bewerbern, die sich diese Staffel beworben haben, traten am gestrigen Samstagabend noch einmal die zwölf besten und beeindruckendsten Acts im dramatischen Finale an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer „Das Supertalent 2009“ wird und die 100.000 Euro Gewinnsumme bekommt.

In der spannenden Entscheidungsshow gewann letztlich Yvo Antonini mit seinem Hund PrimaDonna mit 0,1 Prozent Vorsprung vor Opernsängerin Vanessa Calcagno, die mit so einem knappen Ergebnis als zweite Siegerin des Supertalents gilt.

Während sich PrimaDonna über den Sieg tierisch erschreckte und schnurstracks aus dem Studio rannte, freute sich Yvo Antoni über den Titel „Supertalent 2009“ und die Siegprämie von 100.000 Euro. „Nie im Leben habe ich damit gerechnet, dass ich gewinne. Hundelieb sind die Deutschen auf jeden Fall!“, so der 30-Jährige. Mit seiner Siegprämie will er sein Haus abbezahlen, dass er sich gerade gekauft hat.

Die Entscheidungshow ab 00.41 Uhr sahen 4,88 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (34,0 % MA) und hervorragende 41 Prozent des jungen Publikums (2,99 Mio.).

Und hier die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer in Prozent:

1. Yvo & PrimaDonna 13,5%
2. Vanessa Calcagno 13,4%
3. Petruta Küpper 11,5%
4. Davy Kaufmann 10,8%
5. Richard Istel 9,8%
6. Fabienne Bender 9,3%
7. Oliver Roemer 8,1%
8. Karin Andreev 7,3%
9. Hannes Schwarz 5,4%
10. Tamina Geuting 5,0%
11. Carlotta Truman 4,6%
12. Sven & Sebastian 1,3%

Nach dem Finale geht es jetzt nochmals richtig los! Ab Ende Januar geht „Das Supertalent live auf Tour“. Und bringt die zwölf Finalisten aus dem TV-Studio nun direkt zu den Menschen, die beim Wettbewerb mit ihnen gefiebert und sie mit ihrer Wahl ausgezeichnet haben. Vom 26. Januar bis 9. Februar 2010 kommen die großen Unterhaltungstalente mit ihren beeindruckenden, atemberaubenden und genialen Darbietungen nach Ludwigsburg, Kempten, Mannheim, Erfurt, Berlin, Köln, Hamburg, Oberhausen, Hannover, Halle/Westf., Zwickau und Dresden. Tickets für die Shows und alle Tourdaten gibt es hier.

Alle weiteren Infos zu “Das Supertalent” gibt es im Special bei RTL.de!
Für wen habt ihr gevotet? Seid ihr auch auf den Hund gekommen? Schreibt uns doch Eure Meinung zum großen Supertalent-Finale unter unseren Bericht!
 

United Four im Halbfinale beim RTL "Supertalent"

geschrieben am by CITYSHAKE in Allgemeines, TV & Film | Kommentieren  
United Four (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

United Four (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Samstag, 31. Oktober 2009, kurz nach 21 Uhr: Vier „kuhle“ Jungs aus der Nähe von Oldenburg betreten beim RTL Erfolgsformat „Das Supertalent“ die Bühne. Sowohl Publikum als auch die Jury mit Sylvie van der Vart, Bruce Darnell und Dieter Bohlen sind gespannt, was jetzt wohl kommen mag…

Und dann erklingen die ersten Töne vom Dirty Dancing Klassiker „The Time Of My Life“ – nicht wie gewohnt seicht, sondern im rockigen Sound von Mazze, Tommy, Schüttie und Kriss.

Das Publikum ist begeistert von „United Four“ und spendet den vier sympathischen Jungs nicht nur eine Menge Applaus, sondern auch Standing Ovations. Auch die Jury geizt nicht mit Lob und Dieter Bohlen lässt die Band mit „drei Hammer Ja‘s“ in die nächste Runde einziehen.

Heute ist nun der 21. November und jetzt ist es endlich offiziell: die vier kuhlen Jungs von United Four stehen im Halbfinale beim RTL Supertalent. Da wir Mazze, Tommy, Schüttie und Kriss noch von einem tollen gemeinsamen Fotoshooting aus früheren Tagen kennen, war für uns natürlich sofort klar, die vier Jungs mit CITYSHAKE Beiträgen zu unterstützen.

In der nagelneuen CITYSHAKE Printausgabe 12/2009, die Ende der Woche erscheint und in zahlreichen Auslagestellen verfügbar sein wird, gibt es aus diesem Grund einen tollen vierseitigen Bericht. Frontmann Mazze erzählt uns im großen Interview, wie die Zeit beim Supertalent für die vier Bandmitglieder war, was sie sich für die Zukunft erhoffen und was der Pop-Titan Dieter Bohlen nach der Aufzeichnung noch zu ihm direkt gesagt hat.

Seid also gespannt und besorgt Euch Ende der Woche die nächste CITYSHAKE – und vor allem: Unterstützt Mazze, Tommy, Schüttie und Kriss bei ihrem “Supertalent”-Einsatz und wählt sie mit Euren Stimmen weiter! Wir bleiben auf jeden Fall am Ball und berichten weiter … versprochen!
 

Schäfer Heinrich verzaubert Hude

geschrieben am by CITYSHAKE in Party | 3 Kommentare
Schäfer Heinrich in Hude (Foto: Viola Heldt)

Schäfer Heinrich in Hude (Foto: Viola Heldt)

Was für ein tolles Event in der Halle am Huder Bach. Bei der diesjährigen Scheunenfete hat sich Partynator Peter Burgdorf etwas ganz besonderes einfallen lassen und die Halle am Huder Bach in einen riesigen Bauernhof verwandelt. RTL war mit der “Bauer sucht Frau Partytour 2009″ zu Gast und hatte einiges im Gepäck.
 
Neben Bullenreiten und Hau-den-Lukas-Stand waren auch zahlreiche Heuballen in der Halle verteilt. Alle warteten jedoch besonders auf den Stargast des Abends. Kein geringerer als Schäfer Heinrich betrat um 1 Uhr die Bühne. Als dieser sein Schäferlied performte, war in der sehr gut gefüllten Halle kein Halten mehr und die Partymeute tobte ausgelassen zu den bäuerlichen Klängen des RTL-Schäfers.
 

[smooth=id: 4;]Die Scheunenfete 2009 in Hude mit Schäfer Heinrich // Fotos: Viola Heldt
 
Kaum zu glauben, was für einen Hype der sympatische Schäfer in Hude ausgelöst hat. Fast eine Stunde lang schrieb Heinrich nach seinem Auftritt Autogramme und ließ sich geduldig mit seinen Fans fotografieren. CITYSHAKE hat nach dem tollen Auftritt kurz die Möglichkeit, ein exklusives Interview mit dem Star aus der RTL-Erfolgsserie zu führen. Dies und noch einige andere Impressionen von der gelungenen Veranstaltung seht ihr jetzt in der ersten Folge von “CITYSHAKE on Tour”:
 
 
Ihr seid auch auf der Scheunenfete gewesen? Dann schreibt uns doch Eure Meinung über die Fete und über den lieben Schäfer Heinrich als Kommentar unter den Artikel.
 

Mark Medlock rockt das Pier 2

geschrieben am by CITYSHAKE in Konzerte | 1 Kommentar
Mark Medlock im Bremer Pier2 (Foto: Christoph Becker)

Mark Medlock im Bremer Pier2 (Foto: Christoph Becker)

“Stars for Kids” hieß es am letzten Sonntag im Bremer Pier 2. Schon um 15 Uhr öffnete dies seine Pforten, damit die ganze Familie ab 16 Uhr den Auftritt ihres Superstars Mark Medlock gemeinsam genießen konnte. Präsentiert wurde dieses Special Event von der Handelskette REWE, die damit sicherlich vielen kleinen Madlock Anhängern eine riesige Freude bereiteten.
 
Um drei Minuten nach 16 Uhr war es dann endlich soweit. “Bobbelsche” betrat nach seinen Musikern die Bühne und begrüßte mit seinem großen Hit “Now or Never” das Bremer Publikum. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten und sagen wir mal zumindestens am Anfang gewöhnungsbedürftigem Licht hatte der ehemalige DSDS-Gewinner seine Fans schnell auf seiner Seite.
 
Höhepunkt war ganz eindeutig sein aktueller Hit “Mamacita”, der in Bremen noch südländischer interpretiert wurde, als wir es von der normalen Single-Version kannten. Zusammen mit seinen zwei sexy Tänzerinnen lieferte Mark eine heiße Performance zu diesem Song, für die er viel Applaus erntete.
 

[smooth=id: 3;]Mark Medlock im Pier 2 // Fotos: Christoph Becker

Schade, dass die Location nicht vollständig ausverkauft war. Die schützungsweise 800 Anwesenden im Pier2 sind aber auf jeden Fall voll auf ihre Kosten gekommen und sicherlich zufrieden im Abendsonnenschein nach dem Konzert nach Hause gefahren.